PANDORAservice

PANDORAservice - das klingt unglaublich, ist aber wahr. Wenn uns jemand 2009, als wir als Handelsvertretung für Tankautomaten gestartet sind, gesagt hätte, dass wir kaum 11 Jahre später über ein perfektes Serviceteam mit allen Zulassungen und Zertifikaten verfügen, dann hätten wir gesagt:" Dann is ja gut !" - Es zeichnete sich früh ab, dass wir keine Handelspartner oder Servicepartner finden würden, weitere Details finden Sie in der PANDORAstory auf dieser Seite, also selbst ist der Mann. Neben der kaufmännischen Ausbildung, war da ja auch noch ein Gesellenbrief, also Blaumann wieder an und selbst an die Arbeit. So lautete die Entscheidung 2010. In der Nachbetrachtung kann man sagen, es hat nicht geschadet und dem Produkt hat es wirklich geholfen, so nah dran zu sein.

Heute verfügen wir über moderne Servicefahrzeuge, feinstes Werkzeug und echt motivierte Mitarbeiter, die voll dabei sind. Und damit das auch so bleibt, werden diese ständig weitergebildet und haben auch Ihre Stimme in der Produktentwicklung. Kurze Wege eben.

Achja, inzwischen gibt es einige Handelpartner und Servicefirmen, die eng mit uns zusammenarbeiten. Gut Ding will eben Weile haben.

Installation einer PANDORA Zapfsäule
Installation einer PANDORA Zapfsäule
Preis auf Anfrage
Kontrolle der Abscheideranlage
Kontrolle der Abscheideranlage 
Preis auf Anfrage
Installation eines PANDORA Tankautomaten bei vorhandener Zapfsäule
Installation eines PANDORAprofi bei vorhandener Zapfsäule
Preis auf Anfrage
Reparatur einer Gilbarco 112/114
Preis auf Anfrage
Reparatur einer Gilbarco 397
Preis auf Anfrage
Reparatur einer Gilbarco Endura
Reparatur einer Gilbarco Endura
Preis auf Anfrage
Reparatur einer Gilbarco Frontier
Reparatur einer Gilbarco Frontier
Preis auf Anfrage
Reparaturen an Tanks
Reparaturen an Tanks
Preis auf Anfrage
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PANDORA Tankautomaten? - PANDORA ist das nicht Schmuck oder so eine Büchse aus dem alten Griechenland ? Ich glaube da war mal was!

Die früheste Erzählung des Pandora-Mythos stammt von dem Dichter Hesiod.[4] Auf Geheiß des Göttervaters Zeus wird Pandora von Hephaistos aus Lehm geschaffen, um Rache für den Diebstahl des Feuers durch Prometheus zu nehmen. Pandora erhält zu diesem Zweck eine Büchse, die alle Übel der Welt sowie die Hoffnung enthält.[3] Um sie verführerisch zu gestalten, wird Pandora von den Göttern mit vielen Gaben wie Schönheit, musikalischem Talent, Geschicklichkeit, Neugier und Übermut ausgestattet. Aphrodite schenkt ihr zudem holdseligen Liebreiz, Athene schmückt sie mit Blumen, und Hermes verleiht ihr eine bezaubernde Sprache. Dieser gibt ihr schließlich den Namen Pandora, den bereits Hesiod als die „Allbeschenkte“[5] erklärt.

Hermes bringt Pandora zu Epimetheus, dem Bruder des Prometheus. Prometheus als der vorher Bedenkende warnt ihn, Geschenke des Zeus anzunehmen. Doch Epimetheus als der nachher Bedenkende ignoriert die Warnung und heiratet Pandora. Sie öffnet die Büchse,[3] die ihr Zeus gab, und die darin aufbewahrten Plagen kommen in die Welt. Bevor auch die Hoffnung (griechisch ἐλπίς, elpis) aus der Büchse entweichen kann, wird diese wieder geschlossen. So wird die Welt ein trostloser Ort und Hesiod schließt damit, dass man dem Willen des Zeus nicht entgehen könne.

Nietzsche beschreibt in Menschliches, Allzumenschliches die Hoffnung als das übelste aller Übel, weil „der Mensch, auch noch so sehr durch die anderen Übel gequält, doch das Leben nicht wegwerfe, sondern fortfahre, sich immer von Neuem quälen zu lassen“ und so letztlich die Qual verlängere. Aber das Goldene Zeitalter, in dem die Menschheit von Arbeit, Krankheit und Tod verschont blieb, ist endgültig vorbei.

Nach einer anderen Lesart der Werke und Tage beendet Pandoras Sündenfall nicht die Goldene, sondern die Heroische Zeit. Beide Vorstellungen sind sich prinzipiell ähnlich und teilen sich bedingt dieselben Attribute, stehen aber unter der Herrschaft verschiedener Götter (der des Kronos und seines Sohnes Zeus). Da Pandora aber erst ein Geschöpf des Zeus ist, ist davon auszugehen, dass ihre Erschaffung nicht in die Zeit des Vaters Kronos fällt.[6]

Neben dieser populären Überlieferung sind weitere Varianten bekannt: So wird vor allem zu Beginn der Neuzeit Prometheus zum Schöpfer der Pandora erklärt, die dann nicht mehr mit einem Fass ausgestattet wird, sondern als erste Menschenfrau selbst zum Problem wird. Babrios hingegen nennt keine Frauenfigur, sondern erzählt nur von einem Fass, das Zeus mit allen Gütern der Welt gefüllt und den Menschen überlassen habe. Sobald diese aus Neugier den Deckel heben, steigen die Güter wieder zum Himmel auf: Nur die Hoffnung bleibt zurück.[7]

Ursprünglich wurde Pandora möglicherweise nicht mit dem Übel, sondern mit den Gaben der Erde in Verbindung gebracht: Auf einer weißgrundierten Kylix (ca. 460 v. Chr.) sieht man Athene und Hephaistos, wie sie ihre Schöpfung der ersten Frau vollenden – betitelt ist die Darstellung jedoch mit dem Namen Anesidora („die Gaben sendende“). Diese Sichtweise verknüpft Pandora/Anesidora mit Demeter und Gaia, positiv besetzten Göttinnen der Fruchtbarkeit. Bestätigt wird eine solche Auffassung durch das Scholion zu Vers 971 von Aristophanes’ Vögeln, das einen Kult der Pandora erwähnt: Sie sei die Göttin der Erde, die alle zum Leben notwendigen Dinge schenke. Somit könnte die Erzählung Hesiods mit ihrer misogynen Darstellung[8] bereits die Verfremdung eines ursprünglicheren Stoffes sein.

Quelle: wikipedia.de --  https://de.wikipedia.org/wiki/Pandora

Ach ja, das mit dem Schmuck stimmt auch: Geeignet für Ehefrauen und/oder Freundinnen, Sekretärinnen, sowie der Dame aus der Buchhaltung. Mehr unter: https://de.pandora.net/de/